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IAB Akademie

Zertifizierte Weiterbildung zum Fachtherapeuten Bewegungsstörungen nach IAB-Konzept (FB-IAB)

Die Ausbildung zum Fachtherapeuten teilt sich in drei  Spezialisierungsgrade auf: Grund-, Superior- und Instrukteur-Niveau.

Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an Grund- und Aufbaukursen zur Behandlung der häufigsten Bewegungsstörungen. Zudem muss an einer Reihe von Spezialveranstaltungen (Einzelheiten s. Kursüberischtstabelle) teilgenommen werden. Welche dies sind, wird in einem persönlichen Gespräch vereinbart. Damit können die Seminar- und Ausbildungsinhalte auf individuelle Erfordernisse zugeschnitten werden. Zudem müssen abschließende theoretische und praktische Prüfungen bestanden sowie eine Abschlussarbeit geschrieben werden (mehr dazu unter:  Weiterbildung zum Fachtherapeuten Bewegungsstörungen nach IAB-Konzept). Die Voraussetzungen zum Erwerb des Zertifikats können in einem Zeitraum von 15 bis 30 Monaten erworben werden.

Nicht-ärztliche Therapien zentral

In den Seminaren werden die notwendigen Therapien und ihre interdisziplinären Anwendungen vermittelt. Zunächst werden detailliert die verschiedenen Formen und Verläufe von Bewegungsstörungen dargestellt sowie ihre Ursachen und Auswirkungen auf den Patienten. Anschließend wird eine Übersicht über die verschiedenen medizinischen Behandlungen und ihre Wirksamkeiten angeboten. Den zentralen Bereich der Ausbildung stellen die nicht-ärztlichen Therapien dar. Dabei wird eine neutrale Übersicht über alle Verfahren geboten, ohne dass die Teilnehmer auf einzelne Therapien festgelegt werden. Zudem werden auch Fachbegriffe erklärt und somit dafür gesorgt, dass jeder Therapeut sie auch in gleichem Sinne verwendet.

Einzelveranstaltungen für Therapeuten sowie Patienten und Angehörige und medizinische Laien

Wer sich nicht zum Fach-Therapeuten weiterbilden lassen will oder kann, hat die Möglichkeit, sein Wissen und seine Fähigkeiten in Einzelveranstaltungen zu vertiefen und den Umgang mit den meist chronischen Krankheiten zu verfeinern.

Dieses Angebot richtet sich auch an Patienten und deren Angehörige, die ohnehin kein Zertifikat erwerben dürfen. So werden sie in die Lage versetzt, die Therapie zu unterstützen und damit die Bewältigung des Alltags für den Patienten und sein Umfeld zu erleichtern. Dazu können sie an den entsprechend gekennzeichneten Veranstaltungen teilnehmen. Insbesondere in Spezialkursen führen Experten für etablierte Methoden die Kursteilnehmer in ihre Denkweisen ein. Die oft aus Laien und Professionellen zusammengesetzten Gruppen fördern zudem die interdisziplinäre Kommunikation.

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