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IAB Akademie

Eine Investition in die Zukunft

IAB – Interdisziplinärer Arbeitskreis Bewegungsstörungen will durch einen interdisziplinären Ansatz die Behandlung von Bewegungsstörungen verbessern. Eine Aufgabe, die in Deutschland und anderen westlichen Gesellschaften immer dringlicher wird. Denn dort führt der demografische Wandel auch zu einer stetigen Zunahme von Menschen, die unter Bewegungsstörungen leiden. Krankheiten wie Parkinson, Dystonien, spastische Syndrome oder Tremor sind nämlich „altersassoziiert“ – sie entwickeln sich also vornehmlich bei älteren Menschen und ihr Grad steigt mit den Lebensjahren. Obwohl diese Krankheiten mittlerweile ein zentraler Bereich der Neurologie sind und etwa ein Viertel aller Behandlungen in dieser Fachrichtung ausmachen, ist ihre medizinische Versorgung noch ein recht neues Gebiet. Umso intensiver und innovativer müssen daher die Bemühungen sein, der wachsenden Patientenzahl fachgerecht zu helfen.

Komplexe Therapien erfordern interdisziplinären Ansatz

Hinzu kommt, dass die Behandlungen in der Regel sehr komplex sind. Sogenannte Kausaltherapien, die die Ursachen der Erkrankungen beseitigen, gibt es nicht. Dafür sind in den vergangenen Jahren aber zahlreiche neue ärztliche wie nicht-ärztliche Behandlungen der Symptome entwickelt worden. Das hat dazu geführt, dass in einem interdisziplinären Ansatz mehrere Therapien miteinander kombiniert werden müssen. Es mangelt aber an entsprechend geschultem Personal – ein Engpass, der sich noch verschärft, sofern nicht gegengesteuert wird.

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